Verteilte Daten
Klienteninformationen liegen in Software, Akten, PDFs, Fotos oder Excel-Listen.
Mit unserer Plattform laden Pflegedienste Klientendaten gesammelt hoch – manuell, per Foto oder per Excel/CSV. Wir übernehmen den digitalen Prozess dahinter und sorgen dafür, dass berechtigte Klienten regelmäßig mit Pflegehilfsmitteln versorgt werden.
DSGVO-orientierte Prozesse · Einwilligungsmanagement · Transparente Statusübersicht · Für ambulante Pflegedienste entwickelt
Viele Pflegedienste wissen, dass ihre Klienten Anspruch auf Pflegehilfsmittel zum Verbrauch haben. Trotzdem wird der Prozess häufig nicht konsequent umgesetzt: Stammdaten liegen verteilt vor, Einwilligungen fehlen, Anträge kosten Zeit und die Verwaltung hat keine Kapazität für zusätzliche Aufgaben.
Das Ergebnis: Klienten erhalten mögliche Unterstützung nicht regelmäßig, Angehörige fragen immer wieder nach und der Pflegedienst verschenkt Servicepotenzial.
Klienteninformationen liegen in Software, Akten, PDFs, Fotos oder Excel-Listen.
Jeder Antrag kostet Zeit, Rückfragen und Nachverfolgung.
Oft ist nicht klar, welche Klienten bereits versorgt werden und wo Daten fehlen.
Ein wiederkehrender Zusatzservice bleibt organisatorisch liegen.
Ein Prozess. Alle Klienten. Automatisiert im Hintergrund.
Unsere Plattform macht aus einzelnen Pflegebox-Anfragen einen strukturierten digitalen Prozess. Pflegedienste laden Klientendaten gesammelt hoch, prüfen den Status zentral im Dashboard und behalten jederzeit den Überblick über Anträge, fehlende Informationen, aktive Versorgungen und monatliche Auswertungen.
Alle Klienten, Anträge, fehlenden Daten und aktiven Pflegeboxen auf einen Blick.
Status je Klient: importiert, unvollständig, in Prüfung, Antrag vorbereitet, aktiv versorgt.
CSV- oder Excel-Dateien hochladen und viele Klienten gleichzeitig erfassen.
Unterlagen fotografieren oder hochladen. Relevante Daten werden zur Prüfung vorbereitet.
Einzelne Klienten schnell erfassen, ohne Listen vorbereiten zu müssen.
Unvollständige oder widersprüchliche Angaben werden markiert.
Nachvollziehbarer Status zu Einwilligungen, Freigaben und fehlenden Dokumenten.
Hinweise bei fehlenden Angaben, Statuswechseln oder Rückfragen.
Monatsübersicht zu aktiven Klienten, offenen Fällen und Partnervergütung.
Zugriffe für Geschäftsführung, PDL, Verwaltung und QM sauber trennen.
Listen, Statusübersichten und Auswertungen exportieren.
Perspektivische API-Anbindung an bestehende Pflegesoftware.
Pflegedienste können im Rahmen einer rechtlich sauber ausgestalteten Kooperation für aktive Versorgungen eine monatliche Partner- oder Servicevergütung erhalten. Die konkrete Ausgestaltung erfolgt transparent, vertraglich geregelt und unter Berücksichtigung der rechtlichen Anforderungen.
Die Pflegebox-Versorgung ist für viele berechtigte Klienten relevant, wird aber organisatorisch häufig nicht systematisch umgesetzt. Unsere Plattform unterstützt Pflegedienste dabei, diesen Prozess digital zu strukturieren. Für aktiv versorgte Klienten kann eine monatliche, vertraglich geregelte Partnervergütung entstehen. Es werden keine pauschalen Einnahmen garantiert; entscheidend sind Eignung, Vollständigkeit der Daten, Einwilligungen und erfolgreiche Prozessabwicklung.
Pflegedienst anlegen und Zugang zum Partnerportal erhalten.
Manuell, per Foto oder per CSV-/Excel-Datei.
Fehlende Angaben werden automatisch markiert und strukturiert nachgefasst.
Der Prozess wird vorbereitet, koordiniert und dokumentiert.
Berechtigte Klienten erhalten regelmäßig ihre Pflegehilfsmittel.
Alle aktiven Fälle, offenen Punkte und monatlichen Auswertungen im Dashboard.
Pflegehilfsmittel für berechtigte Klienten systematisch organisieren – ohne zusätzliche Bürokratie.
Die Plattform ist auf die Anforderungen ambulanter Pflegedienste ausgelegt: strukturierte Datenerfassung, nachvollziehbare Einwilligungen, rollenbasierte Zugriffe, sichere Übertragung und dokumentierte Prozessschritte.
Klienten- und Gesundheitsdaten werden nur zweckgebunden verarbeitet.
Einwilligungen und Freigaben werden nachvollziehbar dokumentiert.
Zugriff nur für berechtigte Mitarbeitende.
CSV, Excel, Fotos und Dokumente werden verschlüsselt übertragen.
Relevante Aktionen werden für Nachvollziehbarkeit protokolliert.
Kommunikation mit Klienten und Angehörigen erfolgt klar, respektvoll und zweckbezogen.
Partnervergütung und Vertragsmodell werden transparent und rechtssicher ausgestaltet.
Ein kleiner Pflegedienst möchte ohne zusätzliche Verwaltung prüfen, welche Klienten für Pflegehilfsmittel infrage kommen. Die Verwaltung lädt eine Excel-Liste hoch, offene Daten werden markiert, und geeignete Klienten werden strukturiert weiterbearbeitet.
Die PDL möchte Serviceprozesse vereinheitlichen. Über das Dashboard sieht sie, welche Klienten aktiv versorgt werden, wo Einwilligungen fehlen und welche Fälle im nächsten Schritt bearbeitet werden müssen.
Die Geschäftsführung erhält eine standortübergreifende Übersicht. Rollen und Rechte stellen sicher, dass jeder Standort nur die relevanten Klienten sieht.
Die Verwaltung reduziert Rückfragen und manuelle Nachverfolgung, weil Status, fehlende Daten und nächste Schritte zentral abgebildet werden.
Der Pflegedienst erweitert seine Klientenbetreuung um einen wiederkehrenden digitalen Service, ohne eigene Prozesse komplett neu aufbauen zu müssen.
Viele Pflegedienste betreuen bereits zahlreiche Klienten, bei denen Pflegehilfsmittel zum Verbrauch relevant sein können. Das tatsächliche Potenzial hängt von Pflegegrad, Versorgungssituation, Einwilligung, Vollständigkeit der Daten und erfolgreicher Abwicklung ab.
Laden Sie erste Klientendaten hoch oder buchen Sie eine Demo für Ihren Pflegedienst.